22. Mai 2012
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Italienische Geschichten

„Agricompleanno": Italienischer Kindergeburtstag mal anders

AgricompleannoDass italienische Kindergeburtstage für Schweizer Mütter ein Schreckgespenst darstellen können, an das man sich erst im Laufe der Zeit und nach fortgeschrittener Integrationsstufe gewöhnt, hat Gabriela Bonin in ihrem Beitrag (Link) bereits treffend beschrieben. Auch ich bin kein Fan von lauten, unorganisierten Festen, wo nur das Essen zählt und die Kids ungebändigt wie eine Herde Löwen herumtoben. Und doch flattern bei uns - mit zwei schulpflichtigen Kindern - regelmässig Einladungen zu Kindergeburtstagen ins Haus...

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URP: Das PR-Büro der Gemeinde

Ufficio Relazioni PubblicheDie lustige Abkürzung „URP" bedeutet soviel wie „Ufficio di Relazioni Pubbliche" oder „PR Büro", das Büro für den Kontakt zwischen Amt und Einwohner. Nein, nein, kein Einwohneramt, sondern eine Anlaufstelle für alle Sorgen und Nöte, welche die Bevölkerung beschäftigen und die Aergernisse, welche diese auf die Palme treiben. Jawohl! Ich bin dort auch dann und wann zu Gast, allerdings nur, wenn vor meiner Haustür der Gemeindespielplatz wieder von meterhohem Gras überdeckt wird oder der Strassenrand von Hundekot übersät und die Abfallkübel übervoll...

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Leben im Notstand

Leben im NotstandEs ist wieder mal soweit: Die italienischen Transportunternehmen streiken und protestieren gegen den hohen Benzinpreis, welcher der 1,80-Euro-Marke empfindlich nahe getreten ist. Die Folge davon sind geschlossene Tankstellen und leere Ladengestelle - zumindest teilweise...

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Das Ende der Festtage - il „dopofeste"

DopofesteDer Fest-Marathon ist vorüber. Aus und vorbei. Finito. Was etwas heissen will, dauert dieser doch in Italien von Heiligabend bis Dreikönig. Vom 24.Dezember bis 6.Januar herrscht Ausnahmestimmung; die Schulen sind zu, viele Geschäfte geschlossen, die öffentlichen Dienste laufen auf Sparflamme...

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Vom „Arme-Leute-Essen" zum Edelprodukt

KastanienkuchenDie Rede ist von der Kastanie, la castagna. Als Herbstbotin par excellence ist sie derzeit sehr beliebt, vor allem in Form von Marroni, den „caldarroste", wie in go-italy im November 2010 beschrieben (Link).

Heute lenken wir den Fokus auf das gleichnamige Mehl, ein Produkt, das früher als „Arme-Leute-Essen" in der Winterzeit auf den Tisch kam und sich im Laufe der Zeit zu einem regelrechten Luxusprodukt, das mit einem stolzen Preis gehandelt wird, gemausert hat...

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Maltempo: Überschwemmungen in Ligurien

Maltempo Liguria e Toscana„Neun Tote bei Unwetter in Ligurien und Toscana" - „Die Cinqueterre unter Wasser" - „Tote und Vermisste bei Überschwemmungen in Norditalien" - So und ähnlich tönen derzeit die Schlagzeilen von Zeitungen, TV und Radio, und ich bin mittendrin im Geschehen und doch nur am Rande davon betroffen...

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Gesundheit! Salute!

Sanita-Assistenza-QualitaEines vorneweg: Das italienische Gesundheitssystem ist besser als sein Ruf. Klar ist das schneller gesagt als auf der eigenen Haut erlebt, und klar gibt es auch immer wieder krasse Ereignisse, die Schlagzeilen machen und einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, aber im Grossen und Ganzen muss ich als in Italien lebende Schweizerin zugeben, dass mir dieses - wenn auch äusserst facettenreiche - Gesundheitssystem ganz und gar behagt...

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Zu Fuss nach Italien (2)

Zu Fuss nach Italien (2)Wandern ist schon seit eh und je Felix‘ Leidenschaft. Wie das Segeln - wollte er doch ursprünglich vom Bodensee mit seinem Boot an die Mittelmeerküste nach La Spezia reisen. Doch der Gedanke, zu Fuss dorthin zu gelangen, reizte ihn mehr, und eine Weitwanderung in einem Alter in Angriff zu nehmen, in dem die körperliche Verfassung noch einigermassen optimal ist, gab den Ausschlag für die Reise...

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Zu Fuss nach Italien ...(1)

Zu Fuss nach ItalienSylvia war auf der Suche nach sich selbst und fand die Liebe ihres Lebens. Die knapp dreissigjährige Thurgauerin lebte vor vier Jahren in der Nähe zweier Pilgerwege in Lausanne und hat erste Pilgererfahrungen in Frankreich gesammelt. Nachdem sie vom Cousin ihres Vaters auf die Via Francigena...

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Im Land des weissen Goldes

Carrara - le cave di marmoAm nördlichsten Zipfel der Toskana, wenige Kilometer von der ligurischen Grenze entfernt, liegt in unmittelbarer Nähe zum Mittelmeer die Welthauptstadt des Marmors: Carrara. Die weltbekannten, jahrhundertealten Steinbrüche – le cave di marmo - üben auch heute noch ihre Faszination auf die Besucher aus...

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Estate Italiana – die Hitze Italiens…

Estate Italiana Der Sommer ist da und mit ihm die Hitze, die vieles im italienischen Alltag ein wenig komplexer gestaltet. Damit meine ich nicht, dass ich es nicht etwa heiss mag in Italien, no no, ich möchte nur sagen, dass es für In-Italien-Lebende nicht ganz einfach ist, zur Hochsaison in diesem Land zu wohnen...

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(Auch) Italienische Schuhe bleiben draussen!

Italienische SchuheItalienische Schuhe. Sie stehen für Eleganz, Mode und exklusive Verarbeitung. Die besten Ledersorten für qualitative Handmanufaktur werden ausgewählt, die Ästhetik sorgfältig geprüft, die Bequemlichkeit mehrmals getestet, so dass jede Kollektion fast ein Unikum ist...

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Secondos im Vorteil

Immer mehr Kinder werden bereits in Kinderkrippen mehrsprachig betreut und gefördert. Und zwar nicht – wie man sich langsam aber sicher bereits damit abgefunden hat – in hyppen Sprachen wie Englisch oder Russisch. Nein, neu gibt es in Zürich Bestrebungen, eine Kindertagesstätte mit Betreuung in Mandarin aufzubauen!...

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Unsere Korrespondenten


Aus dem Süden..

Katja Büllmann

Reise-Journalistin und Buchautorin ("Mit einer Reise fing alles an", Malik/Piper 2010), lebte in Sydney und München, ehe sie Apulien entdeckte, wo sie zwischen Adriaküste und Ionischem Meer unterhaltsame, skurrile und spannende Geschichten über Land und Leute sammelt..

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Eine Schweizer Fam. in Ligurien

Gabriela Bonin

Journalistin und Content Manager des Ligurienportals www.myliguria.com. Die Zürcherin lebt mit ihrem Schweizer Ehemann und deren drei Töchtern seit neun Jahren in Levanto (Ligurien) und Zürich..

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Pasta, Fussball und Amore

die AngelonesRita Angelone

Die Seconda gibt in ihrer Kolumne und auf ihrem Blog unverblümt zu, dass das Schwangersein viel einfacher war als das anschliessende Kinderhaben und ärgert sich, dass niemand offen zugeben will, dass eine Familie zu haben wahrlich alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Geschichten einer Italo-Schweizer Familie aus Zürich.

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"Back to Italy"

Sarah Coppola-Weber
Gebürtige Ostschweizerin mit italienischem Pass (seit 2005), lebt mit neapolitanischem Ehemann und drei Kindern seit zehn Jahren ziemlich genau in der Mitte von Bodensee und Amalfiküste, nämlich im südligurischen Dorf Arcola. Organisiert und leitet die Sprachferienkurse und ist freiberuflich journalistisch tätig.  Sie berichtet zweimal monatlich aus dem normalen alltäglichen Wahnsinn, von Festen, Traditionen und Bräuchen und lässt Sie teilhaben am facettenreichen Leben Italiens, so wie Sie es noch nicht kennen..

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